Holzart, Holzanteil und der Saunaofen bestimmen im Wesentlichen das Sauna Klima. Doch jeder von uns hat ein unterschiedliches Wärme- und Feuchtigkeitsempfinden. Deshalb ist es wichtig, die richtige Mischung für die persönlichen Vorlieben zu entdecken. Durch das Setzen von Lichtakzenten und die Verwendung von Kräutern und Duftstoffen wird das Saunieren zu einem ganz besonders persönlichen Erlebnis, das man nicht mehr missen möchte.
Für Details und weitere Informationen beraten wir Sie gerne persönlich in unseren Sauna-Ausstellungen.
Die traditionelle Saunakultur aus Finnland ist heiss und geprägt von kräftigen Saunaaufgüssen bei einer Lufttemperatur von 80 bis 90 Grad und einer niedrigen Luftfeuchtigkeit von zirka 3 – 6 Prozent. Die Abfolge von Hitze mit dem anschliessenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient zudem auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung.
Ob Bio-Sauna, Niedertemperatur-Sauna, Finarium, Sanarium, Biodarium oder Danarium genannt, alle haben eines gemeinsam – ein mildes Klima bei einer Temperatur zwischen 45-60 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 40-55%.
Das Bad in der „Feuchtklima-Sauna“ gilt als Kreislauf schonend und kann mit ätherischen Ölen oder mit einer speziellen Beleuchtung als Lichttherapie kombiniert werden.